Wege.

All die Menschen, sie werden so falsch. Sobald sie einmal Schwäche sehen. Habe zugelassen, dass sie es schafften, nach all den Jahren mein Lächeln zu verdrehen. Ich hatte zwei Optionen. Und ich habe gedacht, ich wählte die Richtige. Ich ging beide Wege, nur um festzustellen, dass ich egal wie verlor. Und wenn ich nichts mehr … Wege. weiterlesen

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Veränderung.

Viele Hände greifen nach mir und meine Hände greifen nach nichts. Optische Täuschung. War niemals da und für mich dennoch, von so großer Bedeutung. Halte gedanklich an Illusionen fest, um mich der Wahrheit nicht stellen zu müssen. Und die Zeit. Diese Zeit. Die Stunden rasen. Sie ist der erbittertste Gegner. Die Muster verändern sich, so … Veränderung. weiterlesen

Loslassen.

Mal festgehalten, an Etwas, das mir nichts mehr bedeutet. Aber die Erinnerung ist so schön, lässt das Jetzt so unwirklich erscheinen. Baue mir Luftschlösser auf Wolkenuntergrund. Die Erinnerung ist zerbrechlich. Kurz davor einzubrechen. Ich halte gerade deswegen fest, so gut ich kann. Alles zerbrochen. Mir egal. Die jämmerliche Summe Einzelteile hat immer noch etwas Heiles. … Loslassen. weiterlesen

Bittersüß

Kurz bevor wir alles verloren da sagtest du: ich bin da, als sei das eine Selbstverständlichkeit. Ich bleibe der Norden deines Kompasses, auch wenn die Tage so dunkel sind. Ich gehe nirgendwo hin. Die dunklen Tage sind da? Wo bist du? Die Kompassnadel schlägt wild aus. Allein ist relativ. Gemeinsam einsam. Immer da. Nicht wirklich … Bittersüß weiterlesen

Wachsen.

Ich habe ganz festgehalten. Lass' nicht los. Wir sind gleich da. Lass' bitte nicht los. Ich kann doch nicht ohne dich. Wir haben uns gedreht, gewendet, sind gestrauchelt und haben uns überschlagen. Bin am Ende des Weges angelangt und deine Hand liegt nicht mehr in meiner. Wer losgelassen hat, weiß ich nicht mehr. Zuerst waren … Wachsen. weiterlesen

Orte, die wir lieben

Gehst du, schließt sich der Raum hinter dir mit Wasser. Du bist gegangen. Hast ein neues Kapitel begonnen und kaum bemerkt, wie du ein Altes beendet hast. Deine Finger blätterten die Seiten um, eine nach der anderen, die dein Leben irgendwie mit meinem verbanden. Schau nicht zurück; um dich herum bist du allein. Deine Augen … Orte, die wir lieben weiterlesen

Stark sein.

Ich bin himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt. Und ich bin träge, dann hysterisch und im nächsten Moment schon bin ich so unglaublich verletzlich. Ich bin laut- ich sage, was ich denke. Und ich bin anstrengend. Ich bin eine lebensgroße Babyborn und ich möchte den ganzen Tag lieb gehabt werden, ich lechze förmlich danach aber ich … Stark sein. weiterlesen

Ein glatter Bruch

Dein Gesicht ist hart. Aus Stein gemeißelt. Diese Augen. So kalt. Deine Stimme ist monoton, du sprichst langsam. Als seist du bedacht darauf mich nicht zu verletzen. Oder auch nur um genau die richtigen Worte zu finden. Nichts an ihnen war missverständlich. Der Abgrund zwischen uns reißt ein. Ich kann nichts tun. Ich bin wie … Ein glatter Bruch weiterlesen