Wege.

All die Menschen,

sie werden so falsch.

Sobald sie einmal Schwäche sehen.

Habe zugelassen, dass sie es schafften, nach all den Jahren mein Lächeln zu verdrehen.

Ich hatte zwei Optionen.

Und ich habe gedacht, ich wählte die Richtige.

Ich ging beide Wege, nur um festzustellen,

dass ich egal wie verlor.

Und wenn ich nichts mehr habe, dann kann ich auch nichts mehr verlieren

Oder vielleicht bin ich auch gerade dann am verletzlichsten?

Mach‘ rasch die Augen zu, lass‘ dich gehen,

versuch‘ gar nicht erst zwischen den Zeilen zu lesen und das alles auch noch zu verstehen.

Ich habe geglaubt, ich wählte den richtigen Weg,

schlüge die richtige Richtung ein,

träfe die richtige Entscheidung.

Richtig.

Was ist denn noch richtig? Was ist falsch? Wer setzt die Grenzen?

Wie viel Falsches habe ich gesehen, um das Richtige zu erkennen?

Ich habe geglaubt, ich wählte den richtigen Weg,

schlüge die richtige Richtung ein,

träfe die richtige Entscheidung.

Und stattdessen

tat ich nichts von alledem.

Ich ging einen Weg, den noch niemand zuvor gegangen war.

Immer geradeaus, ob er richtig oder falsch war,

das war mir egal.

Es war mein Weg.

Ich würde es selbst herausfinden. Meine eigenen Grenzen ziehen.

Immer nach vorn. Immer nach vorn.

Denn es war mein Leben.

Und nur meines.

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