Veränderung.

Viele Hände greifen nach mir

und meine Hände greifen nach nichts.

Optische Täuschung. War niemals da

und für mich dennoch,

von so großer Bedeutung.

Halte gedanklich an Illusionen fest, um mich der Wahrheit nicht stellen zu müssen. Und die Zeit.

Diese Zeit.

Die Stunden rasen.

Sie ist der erbittertste Gegner.

Die Muster verändern sich,

so schnell, dass ich es kaum bemerke und dann plötzlich,

da ist alles anders.

Das Gestern ist plötzlich so weit weg und kaum gewöhne ich mich an das Heute, ist plötzlich wieder das Morgen von Bedeutung und alles andere so weit fort.

Alles andere so weit fort.

Und ich bin rastlos. Und dann wieder nicht.

Wo will ich hin? Die Tage können manchmal so dunkel sein. Und dann irre ich umher, drehe mich orientierungslos auf der Stelle.

Es wird hell und mein Weg ändert sich. Tagtäglich.

Mein Ziel scheint niemals das selbe zu bleiben. Wo ist denn nur Norden?

Den wahren Weg zu finden, kann so ermüdend sein.

Gedacht,

gehe vielleicht mit den andern, gebe die Suche auf;

immer Richtung vorn.

Nur um dann festzustellen,

habe auf der Suche nach mir selbst, jemand anderen verloren.

Bin am Ziel angekommen und die Schatten jagen mich.

Ich bin rastlos und dann wieder nicht.

Wo ist denn nur Norden?

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