Loslassen.

Mal festgehalten, an Etwas, das mir nichts mehr bedeutet. Aber die Erinnerung ist so schön, lässt das Jetzt so unwirklich erscheinen. Baue mir Luftschlösser auf Wolkenuntergrund. Die Erinnerung ist zerbrechlich. Kurz davor einzubrechen. Ich halte gerade deswegen fest, so gut ich kann. Alles zerbrochen. Mir egal. Die jämmerliche Summe Einzelteile hat immer noch etwas Heiles. … Loslassen. weiterlesen

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Bittersüß

Kurz bevor wir alles verloren da sagtest du: ich bin da, als sei das eine Selbstverständlichkeit. Ich bleibe der Norden deines Kompasses, auch wenn die Tage so dunkel sind. Ich gehe nirgendwo hin. Die dunklen Tage sind da? Wo bist du? Die Kompassnadel schlägt wild aus. Allein ist relativ. Gemeinsam einsam. Immer da. Nicht wirklich … Bittersüß weiterlesen

Wachsen.

Ich habe ganz festgehalten. Lass' nicht los. Wir sind gleich da. Lass' bitte nicht los. Ich kann doch nicht ohne dich. Wir haben uns gedreht, gewendet, sind gestrauchelt und haben uns überschlagen. Bin am Ende des Weges angelangt und deine Hand liegt nicht mehr in meiner. Wer losgelassen hat, weiß ich nicht mehr. Zuerst waren … Wachsen. weiterlesen

Orte, die wir lieben

Gehst du, schließt sich der Raum hinter dir mit Wasser. Du bist gegangen. Hast ein neues Kapitel begonnen und kaum bemerkt, wie du ein Altes beendet hast. Deine Finger blätterten die Seiten um, eine nach der anderen, die dein Leben irgendwie mit meinem verbanden. Schau nicht zurück; um dich herum bist du allein. Deine Augen … Orte, die wir lieben weiterlesen